Ich bin gelernter Fachinformatiker für Systemintegration und habe zuletzt elf Jahre lang die IT eines mittelständischen Unternehmens verantwortet. Danach habe ich Soziale Arbeit und Sozialpädagogik studiert sowie im Master in Public Management and Governance.

Diese Kombination ist ungewöhnlich, aber sie erklärt, wie ich arbeite. Aus der IT-Leitung weiß ich, woran Software im Alltag scheitert: an Systemen, die zwar alles können, aber niemand bedienen will. Aus dem Studium der Verwaltungswissenschaften weiß ich, warum Dokumentationspflichten existieren und wie sie geprüft werden – und dass die Antwort darauf selten mehr Bürokratie sein muss.

Wie die Produkte entstanden sind

Ergochronia und Ergotaxia sind nicht am Reißbrett entworfen worden. Am Anfang stand ein Fernwärme-Isolierungsbetrieb mit einem konkreten Problem: Arbeitszeiten auf Zetteln, Montageberichte auf Durchschlagpapier, Rechnungen, die aus beidem mühsam zusammengetragen wurden. Was daraus entstand, läuft dort seit Jahren im täglichen Betrieb – auf Baustellen, bei jedem Wetter, mit Menschen, die keine Lust auf Software haben.

Genau das ist der Maßstab geblieben: Wenn es auf einer Baustelle mit klammen Fingern funktioniert, funktioniert es auch im Büro.

Wie ich arbeite

Ich verkaufe keine Abonnements und binde niemanden an eine Cloud. Sie erwerben eine Lizenz, die Software läuft auf Ihrem eigenen Webspace, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Anpassungen an Ihre Abläufe sind ausdrücklich vorgesehen – ein zusätzliches Formularfeld oder eine eigene Auswertung ist kein Sonderprojekt, sondern Teil des Angebots.

Und wenn etwas nicht funktioniert, erreichen Sie die Person, die den Code geschrieben hat.